Internationale Gartenschau 2013: die IGS zurück in Hamburg
Seit nun mehr fast 150 Jahren findet die Internationale Gartenschau in Deutschland statt und im Jahre 2013 macht die IGS in Hamburg erneut Station. Bereits zum 6. Mal ist Hamburg somit Gastgeber der Gartenschau. Während in den letzten Präsentations-Jahren insbesondere Planten un Blomen und der Elbpark im Fokus der Gartenschauen waren, steht auf der IGS 2013 der Stadtteil Wilhelmsburg im Mittelpunkt.
Auf einem eigens angelegten Gelände auf der Flussinsel hat die Stadt Hamburg für die Internationale Gartenschau 2013 ganze 100 Hektar Fläche mit Gärten, Heckenpflanzen, Naturwelten und Veranstaltungen ausgebaut. Geöffnet ist die IGS Hamburg vom 26. April bis 13. Oktober 2013.
IGS Hamburg: die Geschichte der internationalen Gartenbauausstellung

Die Internationale Gartenschau findet 2013 zum 6. Mal in Hamburg statt (c) Bernd Sterzl / pixelio.de
Die Internationale Gartenschau, auch bekannt als Bundesgartenschau, internationale Gartenbauausstellung oder Landesgartenschau, wurde das erste Mal 1865 in Erfurt eröffnet. 1869 war sie dann das erste Mal in Hamburg zu Gast und sollte es in den folgenden Jahrzehnten auch noch 5 weitere Male sein.
Wenn auch nicht ganz einheitlich, folgt die Internationale Gartenschau zumeist einem 10-Jahres-Rhytmus und wurde das letzte Mal 2003 als IGA Rostock ausgerichtet. In Folge der beiden Weltkriege fand die IGS zwischen den Jahren 1907 und 1953 nicht statt.
Die erste internationale Gartenschau nach dem Zweiten Weltkrieg fand 1953 ebenfalls in Hamburg statt. In diesem Präsentationsjahr war es die Parkanlage “Planten un Blomen”, die die Besucher zur Gartenschau lockte. Genau 60 Jahre später kommt die Internationale Gartenschau nun nach Wilhelmsburg.
MehrWann ist Flüge buchen besonders günstig?
Die Urlaubssaison kommt mit großen Schritten – viele deutsch Urlauber buchten ihre Reisen bereits Anfang des Jahres, denn wer früh bucht, fährt günstiger, und warten nur noch sehnsüchtig auf den Beginn der Urlaubszeit. Doch bekommt man günstige Flüge tatsächlich nur dann, wenn man bereits 6 Monate zuvor sein Reiseziel kennt? Müssen flexible Urlaubshungrige draufzahlen, weil die Planung des Urlaubes nicht bereits im letzten Jahr erfolgte? Oder gibt es auch noch andere Wege günstige Flüge zu ergattern? Man hört zwar viel von günstigen Flügen, doch wenn man sich auf die Suche nach geeigneten Flügen begibt, stellt man schnell fest, dass der Flug einen großen Teil des Reise-Budgets einnimmt. Daher kann es sich durchaus lohnen zu bestimmten Zeiten zu buchen, um Geld zu sparen.
Wie findet man günstige Flüge?

Wer Flüge günstig buchen möchte, muss nicht immer auf Frühbucher Rabatte zurückgreifen (c) Dieter Schütz / pixelio.de
Generell gilt, je früher man bucht, desto eher hat man die Chance Geld zu sparen. Man sollte daher auf Frühbucher Rabatte achten und diese, wenn möglich, in Anspruch nehmen. Natürlich plant nicht jeder seinen Urlaub so lange im Voraus, dass es möglich ist solche Rabatte in Anspruch zu nehmen.
MehrKalifornien und seine Nationalparks
Der „Sunshine-State“ Kalifornien ist eines der beliebtesten Reiseziele in den USA überhaupt. Nicht nur Schauspieler und solche, die es gerne werden wollen, zieht es nach Los Angeles und Umgebung – wer nach Amerika fliegt, will auch die Westküste, Death Valley und die Stadt der Engel sehen. Neben riesigen Metropolen und monumentalen Bauwerken hat Kalifornien aber auch überaus beeindruckende Natur zu bieten, an der man sich in einem der zahlreichen Nationalparks erfreuen kann.
Natur der Extreme

Ganze 8 Nationalparks warten auf Kalifornien-Besucher (c) Sebastian Fuss / pixelio.de
In Kalifornien gibt es insgesamt ganze 8 Nationalparks, die in Aussehen, Flora und Fauna nicht unterschiedlicher sein könnten. Neben weiten Wüsten und sogar vulkanischen Landschaften, erstrecken sich auch weite, dicht bewachsene Wälder durch den Bundesstaat mit dem Bären auf der Flagge.
MehrDer Weg in die USA – das Visum für Besucher und Arbeiter
Bevor der Koffer gepackt und der Aufenthalt geplant werden kann, gibt es ein wichtiges Dokument, was für den Besuch in den USA nicht fehlen darf: Das Visum. Es muss in einer amerikanischen Botschaft oder dem Konsulat, entweder in Frankfurt, Berlin oder München beantragt werden. Auf americandream.de finden Interessierte zahlreiche Hinweise und Unterstützung bei der Wahl des richtigen Visums und der Beantragung.
Besucher- und Arbeitervisa

Wer für längere Zeit in die USA will, braucht ein Visum (c) Sylvia Krahl / pixelio.de
Nicht jeder Besucher der USA braucht ein Visum. Für die Bewohner vieler europäischer Staaten ist es möglich auch ohne ein Visum in die USA zu reisen. Für bis zu 90 Tage ist der Aufenthalt in den Vereinigten Staaten so möglich. Wer länger in der USA bleiben oder eventuell sogar dort arbeiten und Gehalt verdienen will, benötigt unterschiedliche Visa. Hierbei wird unterschieden zwischen Besucher- und Arbeitervisa.
MehrCamping – Abenteuerurlaub für die ganze Familie
Campen stellt besonders für Familien eine ausgezeichnete Urlaubsmöglichkeit dar. Im Vergleich zu anderen Reiseangeboten, halten sich die Kosten beim Camping eher gering. Viele Familien verbringen ihren Urlaub gerne auf Campingplätzen, weil auf diesem Wege neue Kontakte geknüpft werden können. Zudem können die geliebten Haustiere mit (Tipps für Reisebedarf und weiteres Hundezubehör gibt es hier: Hundehalsband – Tipps und Trends für Hundezubehör). Oft bieten Campingplatzbetreiber interessante Sportangebote für Kinder und Jugendliche, sodass die Eltern auch mal Zeit für sich haben.

Beim Campen erlebt man Natur pur! (c) Uli Stoll-www.parknplay.de / pixelio.de
Die Vorzüge beim Campen sind ganz klar die geringeren Kosten, die Unabhängigkeit und Mobilität. Der Aufenthalt in freier Natur hat eben seinen ganz besonderen Charme. Egal an welchem Ort die Camping Zelte aufgeschlagen werden, man sieht sich stets schönen Landschaften gegenüber. Den Tagesablauf bestimmt die Familie selbst. Es gibt keine vorgeschriebenen Essenszeiten wie beispielsweise in einem Hotel. Die Ursprünglichkeit der Natur und ihr unmittelbares erleben sind ein Abenteuer für die ganze Familie.
MehrExpedia meets Payback
Eine Kooperation zweier Größen – das amerikanische Online-Reisebüro Expedia trifft auf Payback, das erfolgreiche Bonusprogramm zum Punkte sammeln und Prämien kassieren. Das Bonussystem von Payback wurde bereits im März 2000 ins Leben gerufen und erfreut sich seit dem großer Beliebtheit, sowohl bei Kunden als auch etlichen Partnern. Zu den Payback-Partnern gehören mittlerweile bekannte Drogerie-Ketten, namhafte Hotels, große Warenhäuser – und seit Neustem nun auch das Reiseportal Expedia. Neue Punkte sammeln und dabei den nächsten Urlaub in Aussicht haben: da kann der Sommer kommen.
Das Payback-System

So macht Urlaub Buchen doppelt Spaß – sparen durch die Expedia / Payback Kooperation (c) Thorben Wengert / pixelio.de
Das System hinter Payback ist den Meisten wohl bekannt. Ob man nun tankt, shoppt oder den Service eines anderen Payback-Partners nutzt – beim Bezahlvorgang wird die Payback-Karte vorgelegt und der Kunde bekommt Punkte auf das Kundenkonto gut geschrieben. Hierbei hat jeder Punkt einen nominellen Gegenwert von einem Cent. Sobald der Kunde 200 Punkte erreicht hat, kann er verschiedenste Prämien, Warengutscheine oder auch Bargeld anfordern. Ein System, das vielen Verbrauchern zusagt und nebenbei für jede Menge Kundentreue sorgt, was selbstverständlich auch den Partnern gefällt. Wieso woanders tanken, wenn es dort keine Punkte gibt?
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