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Outdoorküche Vorschau

Outdoorküche – Kochen im Freien

Die Outdoorküche ist der neue Trend in den Einfamilienhaus-Siedlungen der Republik. Und sie ist weit mehr als eine Zweitküche: Sobald das Wetter es hergibt, zaubern immer mehr Menschen verschiedenste Snacks, Fleisch- und Gemüse-Spieße, BBQ mit Brot und Salat, Fisch aus dem Wok und alle erdenklichen Menüs unter freiem Himmel in der Outdoorküche.
Was brauchen Sie für eine Outdoorküche? In erster Linie Platz: Ist ein Garten, eine Dachterrasse oder auch ein sehr großer Balkon vorhanden, steht einer Außenküche eigentlich nichts mehr im Wege. Hier lesen Sie, was sonst noch wichtig ist, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine Outdoorküche einzurichten.

1. Fest mauern oder mobil?

Wenn Sie Ihre Gartenküche fest installieren möchten, sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • einen soliden Unterbau, aus Stein gemauert oder Beton gegossen
  • Arbeitsplatten aus Materialien wie z.B. Edelstahl, um auch schlechterem Wetter zu trotzen
  • Einbaugrill, Kamin oder Öfen in die Küchenzeile integrieren

Favorisieren Sie dagegen eine mobile Außenküche, beachten Sie folgendes:

  • leicht zu transportierende Elemente, um Auf- und Abbau der Küche zu optimieren
  • ausreichend große und in unmittelbarer Nähe gelegene Unterstell- und Einlagerungsmöglichkeiten für die Geräte und Möbel der Outdoorküche
  • Versorgung mit Strom und Wasser

 

2. Standort der Outdoorküche

Outdoor-Küche Tipps

Perfekt für den Sommer: die Outdoorküche © Eirasophie/istockphoto.com

Es klingt banal, aber bei einer fest gemauerten Gartenküche ist der Standort natürlich sorgfältig abzuwägen:

  • Bodenbelag/Untergrund: Eine Gartenküche wiegt einiges, daher muss gewährleistet sein, dass der Boden den Belastungen dauerhaft standhalten kann. Die Outdoorküche soll ja nicht beim ersten schwereren Regenguss davonschwimmen oder im Schlamm versinken.
  • Witterungseinflüsse: Sonne, Wind etc. können den Spaß im Freien nachhaltig beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang sollte auch an Wind- und Sichtschutz sowie eine Überdachung gedacht werden.
  • Nachbarn: Geruchs- und Lärmbelästigung ist im Sinne einer guten Nachbarschaft auszuschließen.
  • Versorgung mit Strom und Wasser: Entweder den Standort direkt an der Behausung wählen, ansonsten müssen Leitungen (sorgfältig) verlegt werden.

3. Richtige Ausstattung wählen

Eine Outdoorküche sollte eine gute Ausstattung beinhalten, damit man nicht für jedes benötigte Utensil erst ins Haus rennen muss. Und auch der Wohlfühlfaktor soll stimmen. Legen Sie also den entsprechenden Fokus auf die Auswahl der Möbel:

  • Equipment-Aufbewahrung: Platz für Geschirr, Besteck, Gläser, Grillutensilien und Behälter aller Art
  • Sichtschutz & Co.: Verblendung zum Schutz vor Blicken, Sonneneinstrahlung und anderen Witterungseinflüssen
  • Andere Accessoires: Außenbeleuchtung, Wärmestrahler, Gartenmöbel

4. Das Herzstück der Outdoorküche: Der Grill

Der Trumpf der Außenküche ist ihre Lage im Freien. Das bedeutet natürlich „Grillen“. Ob Gasgrill oder Holzkohlegrill (am besten beide!), Außenküchen ohne formidable Grillstation machen für den echten Outdoor-Spezialisten keinen Sinn. In der Gartenküche sollen die Gäste schließlich voll auf ihre Kosten kommen, hier wird die Zubereitung zum Event: Kochen, Braten, Backen, Räuchern – und immer wieder Grillen. Der Fantasie und dem Grill-Spaß sind keine Grenzen gesetzt.

Beim Grill, dem Herzstück der Outdoorküche, sollte man nicht am falschen Ende sparen; hier ist das Beste gerade gut genug. Mit dem Napoleon Gasgrill LE3 Edelstahl machen Sie einen exzellenten Fang: Er enthält einen Infrarotbrenner mit einer Leistung von 1000 Grad, was das Grillen von Steaks mit bester Kruste ermöglicht. Unter den zahlreichen Features sind weiterhin eine integrierte Innenbeleuchtung und ein Eisfach. Und für Freunde der Vielfalt: Wer Lust hat, sein Grillgut auf Holzkohle zu garen, funktioniert diesen Gasgrill mit einem Holzkohleeinsatz in Nullkommanichts in einen Holzkohlegrill um.

5. Fertiglösung oder DIY?

Outdoorküchen gibt es in den verschiedensten Varianten. Je nachdem, wie die Platzverhältnisse sind und was man mit der Außenküche vorhat, ob eine Komplettküche gewünscht ist oder nur einzelne Module. Wer nicht das überragende Talent zum Selberbauen und Kreativsein mitbringt, kann sich natürlich Rat im Netz holen. Tipps und Ideen für den Aufbau einer Outdoorküche finden Sie zum Beispiel unter schoener-wohnen.de.

Was ein richtiger Heimwerker ist, wird sich natürlich den Bau seiner Outdoorküche von nichts und niemandem aus der Hand nehmen lassen – Anleitungen dafür gibt in so manchem Online-Ratgeber zum Outdoorküchen-Eigenbau. Rein in den Baumarkt und los geht´s. Auch für DIY-Spezialisten gibt es interessante Ratgeber-Seiten. Holen Sie sich beispielsweise hier Inspirationen zum Bau der selbst kreierten Outdoorküche.

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