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Tulpen Spruch

Die schönsten Gartensprüche

1. Gartensprüche

Zitate rund um den Frühling

Der Frühling naht und Gärtner können sich auf einen schönen bunten Garten und die ersten Sonnenstrahlen freuen. Damit man in Stimmung kommt, hier ein paar schöne Bilder mit Gartensprüchen und Gedichten.

2. Gartensprüche: Vincent van Gogh

Rosa Blume

„Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen, zusammenstehen, kann niemals ein Bild der Disharmonie entstehen.“ – Vincent van Gogh

Vincent van Gogh (1853-1890) war ein Vertreter des Impressionismus´ und malte unter anderem Blumen. Besonders bekannt ist seine Bilderreihe „Die Sonnenblumen“ oder das Gemälde „Blumen in blauer Vase“.

3. Gartensprüche: Heinrich Heine

Gartensprüche Blumen lila

„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“- Heinrich Heine

Heinrich Heine (1797-1856) ein Vertreter der Romantik verwendete in seinen Gedichten des Öfteren die Blumen, wie z.B. in diesem Liebesgedicht:

Es schauen die Blumen alle

Es schauen die Blumen alle
Zur leuchtenden Sonne hinauf;
Es nehmen die Ströme alle
Zum leuchtenden Meere den Lauf.

Es flattern die Lieder alle
Zu meinem leuchtenden Lieb
Nehmt mit meine Tränen und Seufzer,
Ihr Lieder, wehmütig und trüb!

4. Gartensprüche: Karl Miziolek

Gartensprüche Kirschblüte weiß

„Bienen schwirren aus die ersten zarten Blüten. Frühlingszeit ist da.“ – Karl Miziolek

Karl Miziolek (*1937) ist ein österreichischer Hobbypoet. Neben Gedichten, schreibt er auch Kurzgeschichten.

„Vorbei der Winter
nur Sehnsucht nach der Wärme.
Frühling zeigt sich an.“

5. Gartensprüche: Bettina von Arnim

Gartensprüche kleine Blume lila weiß

„Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.“ – Bettina von Arnim

Bettina von Arnim (1785-1859) war eine Vertreterin der Romantik, war aber auch für ihre sozialkritischen Werke bekannt. Sie setzte sich für hilfsbedürftige Menschen und für die Rechte der Frauen ein. Diesen Einsatz sieht man z. B. im folgenden Zitat:

„Selbstdenken ist der höchste Mut.
Wer wagt, selbst zu denken,
der wird auch selbst handeln.“

6. Gartensprüche: Khali Gibran

Gartensprüche Wiese bunt

„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“ – Khali Gibran

Khali Gibran (1883-1931) war ein Dichter und Maler. Er studierte 1897 Kunst im Libanon sowie 1908 in Paris.

„Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten.
Als der Frühling wiederkehrte – im April – um die Erde zu heiraten,
da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.“

7. Gartensprüche: Friedrich von Schiller

Krokusse Zitat gelb

„Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.“ – Friedrich von Schiller

Friedrich von Schiller (1759-1805), bekannt durch Werke wie „Kabale und Liebe“ oder „Don Karlos“, schrieb auch ein Gedicht über den Frühling:

An den Frühling

Willkommen, schöner Jüngling!
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen
Willkommen auf der Flur!

Ei! ei! da bist ja wieder!
Und bist so lieb und schön!
Und freun wir uns so herzlich,
Entgegen dir zu gehn.

Denkst auch noch an mein Mädchen?
Ei, Lieber, denke doch!
Dort liebte mich das Mädchen,
Und ’s Mädchen liebt mich noch!

Fürs Mädchen manches Blümchen
Erbettelt‘ ich von dir –
Ich komm und bettle wieder,
Und du? – du gibst es mir?

8. Gartensprüche: Peter Hille

Lilien Zitat lila

„Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.“ – Peter Hille

Peter Hille (1854-1904) ist ein Schriftsteller, der unter anderem in der Zeitschrift Deutsche Dichtung, Texte und seine ersten Gedichte veröffentlichte.

Im Wald

Wie dein grüngoldnen Augen funkeln,
Wald, du moosiger Träumer!
Wie deine Gedanken dunkeln,
Einsiedel, schwer von Leben,
Saftseurzender Tagesträumer!

Über der Wipfel Hin- und Wiederschweben
Wies Atem holt und voller wogt und braust
Und weiter zieht
und stille wird
und saust.

Über der Wipfel Hin- und Wiederschweben
Hoch droben steht ein ernster Ton,
Dem lauschten tausend Jahre schon
Und werden tausend Jahre lauschen
Und immer dieses starke, donnerdunkle
Rauschen.

9. Gartensprüche: Ralph Waldo Emerson

Tulpen Spruch rot

„Blumen sind das Lächeln der Erde.“ – Ralph Waldo Emerson

Ralph Waldo Emerson (1803-1882) war ein bedeutender Philosoph, der 1833 als Dozent in Boston Philosophie unterrichtete. Später hielt er Reden gegen die Sklaverei. Neben zahlreichen Essays, veröffentlichte er auch Gedichte, wie in dem Buch „May Day and Other Pieces“(1867).

„Unkraut nennt man die Pflanzen,
deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.“

 

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